Kunz AG - neue Strafbänke für den HC Davos
»

Kunz AG – neue Strafbänke für den HC Davos

Erbrachte Leistungen

Marketing

  • Beratung & Projektleitung
  • Marketingplanung
  • Event- und Messekonzepte
  • Textbearbeitung
  • Pressearbeit
  • Content Marketing
  • Suchmaschinenoptimierung (SEO)
  • Online Werbung
  • Social Media

Grafik

  • Kreation
  • Webdesign
  • crossmediale Gesamtkonzepte
  • Visualisierungen
  • Bildbearbeitung

Druck

  • Flyer
  • Plakate

Werbetechnik

  • Beschriftungen
  • Blachen / Mesh

Die Kunz AG, das Fachgeschäft für Sanitär und Wellnessanlagen in Klosters und Davos, ist seit der Saison 2017/18 der neue Strafbank-Sponsor des Hockeyclub Davos. Gemeinsam mit unserem Kunden haben wir zwei optisch etwas ungewöhnliche Strafbänke in der Davoser Vaillant-Arena kreiert. Eine Aktion mit grosser Wirkung.

mehr

Projekt
Als erstmaliger Strafbank-Sponsor des HC Davos wollte die Kunz AG, das Fachgeschäft für Sanitär- und Wellnessanlagen in Klosters und Davos, mit einer gezielten PR-Aktion über ihr neues Engagement informieren und für möglichst viel Aufsehen sorgen. Ziel der Aktion war es, mit geringen Mitteln die grösstmögliche Sponsoring-Wirkung zu erzielen.

Konzept & Umsetzung
Bei der Ideenfindung für die Strafbank-Kampagne wurde deshalb viel Wert darauf gelegt, die Sanitäranlagen der Kunz AG auf etwas unkonventionelle Art und Weise in den Fokus zu setzen. Das Resultat der Zusammenarbeit hat schlussendlich zwei optisch etwas ungewöhnliche Strafbänke für die Davoser Vaillant-Arena ergeben. Für den HCD wurden Badewannen als Strafbänke kreiert. Die Gegner hingegen hätten ihre Strafen auf Toiletten absitzen müssen. Die Slogans «Mit allen Wassern gewaschen!» und «Shit happens – wir machen das Beste draus!» sollten eine ironische Botschaft an die Spieler und die Zuschauer vermitteln.

Ergebnis
Die Resonanz war gross. Insbesondere die Toiletten-Strafbank sorgte für hitzige Diskussionen in den sozialen Medien. Am Tag der Lancierung schaltete sich dann auch die Dachorganisation des Schweizer Eishockeys ein und verhinderte den Einsatz der Strafbanken zum Saisonauftakt da gemäss technischem Reglement die Umsetzung von zwei verschiedenen Spielerbanken nicht erlaubt sei. Eishockeyfans, welche nicht den HC Davos unterstützen, atmeten auf: Zukünftig werden sie ihre Spieler nicht etwa auf Toiletten sitzen sehen sondern auf identischen Badewannen wie der HC Davos.

Trotz all den Steinen, die uns in den Weg gelegt wurden, war die Aktion ein voller Erfolg. Die «Toiletten»-Strafbank hat das Stadion jedoch auch nicht verlassen. Heute dient die verbannte WC-Strafbank als Gästebereich der Kunz AG, welche für jedes Heimspiel 5 Tickets verlost.